Was bedeutet das beim Waffeleisen?
Laut Wikipedia entsteht Buttermilch beim Buttern, wenn das Butterkorn von der Flüssigkeit getrennt wird. Sie ist fettarm und hat einen frischen, leicht säuerlichen Geschmack. Im Waffelteig ersetzt sie einen Teil der Milch. Die enthaltene Säure kann mit Backpulver oder Natron zusammenarbeiten und den Teig lockern.
Weil Buttermilch fettarm ist, wird der Teig durch sie nicht schwer. Sie bringt Säure in den Teig, die bei der Backtriebwirkung hilft, und gibt den Waffeln ein leicht frisches Aroma. Wer Buttermilch zu Hause hat, kann sie in vielen Waffelrezepten einsetzen.
Worauf solltest du achten?
Beim Einsatz in Waffeln solltest du beachten:
- Buttermilch kalt oder zimmerwarm verwenden, nicht heiß werden lassen.
- Mehl und Triebmittel erst kurz vor dem Backen untermischen.
- Den Teig nicht zu dünn ansetzen, sonst läuft er über.
Ein erprobtes Rezept ist das Grundrezept für Waffeln, das du mit Buttermilch abwandeln kannst. Für vegane Varianten gibt es die veganen Waffeln.
Gut verschlossen hält sich Buttermilch im Kühlschrank nur begrenzt. Prüfe das Mindesthaltbarkeitsdatum und rieche vor dem Verwenden daran. Wenn du unsicher bist, nimm lieber etwas weniger und taste dich an die Menge heran.
Verwandte Begriffe
Siehe auch Backpulver und Waffelteig.
Häufige Fragen
Kann ich Buttermilch durch normale Milch ersetzen?
Ja, das geht in den meisten Rezepten. Die Waffeln werden dann etwas milder und weniger luftig. Wenn das Rezept Natron nutzt, brauchst du eine saure Zutat als Ersatz.
Macht Buttermilch die Waffeln fettärmer?
Buttermilch enthält laut Wikipedia meist weniger als ein Prozent Fett. Das Fett im Teig kommt aber vor allem aus Butter oder Öl. Der Effekt ist daher gering.
Quellen
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